Einleitung

Die Geschäftspolitik des Konzerns ist es, jederzeit einen ausreichenden Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten zu halten, um derzeitigen und zukünftigen Verpflichtungen nachkommen zu können. Der Konzern realisiert dieses Ziel mit der:

  • Einführung von Maßnahmen zur Generierung von Cash Flow;
  • Entwicklung und Pflege des Zugangs zu den Kapitalmärkten; und
  • Einschränkung des Engagements bei Kundenfinanzierung.

Die EADS profitiert von einem hohen Bestand an liquiden Mitteln. Zum 31. Dezember 2005 wies das Unternehmen konsolidierte Bruttobarmittel (einschließlich veräußerungsfähiger Wertpapiere in Höhe von Mrd. € 1,0) in Höhe von Mrd. € 10,6 aus. Die Liquidität wird zudem durch eine syndizierte Absicherungsfazilität von Mrd. € 3,0 gestützt. In Summe belaufen sich die Finanzverbindlichkeiten (kurz- und langfristig) zum 31. Dezember 2005 auf Mrd. € 5,1.

Die EADS ermittelt die Nettoliquidität des Konzerns als Unterschied aus (i) Zahlungsmitteln, Zahlungsmitteläquivalenten und Wertpapieren und (ii) Finanzverbindlichkeiten (wie in der Konzernbilanz ausgewiesen). Die Nettoliquidität betrug zum 31. Dezember 2005 Mrd. € 5,5. Die Faktoren, die sich auf den Zahlungsmittelbestand der EADS und somit das Liquiditätsrisiko auswirken, werden nachstehend erläutert.



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