- Auftragsbestand
- Verwendung des EBIT
- EBIT*-Leistung nach Geschäftsbereichen
- 1
- 2
- 3
EBIT*-Leistung nach Geschäftsbereichen
Die nachstehende Tabelle zeigt das konsolidierte EBIT* der EADS in den letzten drei Jahren nach Geschäftsbereichen.
| |||||||
|
(in Mio. €) |
2007 |
2006 |
2005 | ||||
|
|
|
|
| ||||
|
Airbus |
(881) |
(572) |
2.307 | ||||
|
Militärische Transportflugzeuge |
(155) |
75 |
48 | ||||
|
Eurocopter |
211 |
257 |
212 | ||||
|
Verteidigung und Sicherheit(1) |
340 |
348 |
201 | ||||
|
Astrium |
174 |
130 |
58 | ||||
|
Summe EBIT* der Geschäftsbereiche |
(311) |
238 |
2.826 | ||||
|
Übrige Aktivitäten |
94 |
(288) |
(171) | ||||
|
Zentrale/Konsolidierung(2) |
269 |
449 |
197 | ||||
|
Summe |
52 |
399 |
2.852 | ||||
2007 im Vergleich zu 2006. Das konsolidierte EBIT* verringerte sich um 87,0% von € 0,4 Mrd. im Jahr 2006 auf € 0,1 Mrd. im Jahr 2007, was vor allem auf den Anstieg des Verlustes bei Airbus sowie den Verlust des Geschäftsbereichs Militärische Transportflugzeuge zurückzuführen ist. Dieser Rückgang wurde zum Teil von einem Anstieg des EBIT* bei Übrige Aktivitäten und bei Astrium kompensiert.
Das EBIT* von Airbus verringerte sich um 54,0%, von € (0,6) Mrd. im Jahr 2006 auf € (0,9) Mrd. im Jahr 2007. Dieser Rückgang beruht im Wesentlichen auf (i) höheren Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften für das A400M-Programm, (ii) Restrukturierungsaufwand im Zusammenhang mit der Einführung des Power8-Programms, (iii) Aufwendungen für das A350 XWB-Programm und (iv) ein Preisverfall von etwa € (0,2) Mrd. bei Flugzeugauslieferungen. Siehe „Überblick – Wesentliche Programme und Restrukturierungsentwicklungen in 2006 und 2007“. Zu dem Rückgang hat auch ein negativer Effekt von etwa € (0,2) Mrd. aus der Währungsumrechnung beigetragen, der sich ergibt aus (x) insgesamt ungünstigeren Kursen von im Jahr 2007 fällig gewordenen Sicherungsgeschäften im Vergleich zu 2006 (ausgehend von einem zusammengefassten Umrechnungskurs von Airbus für 2007 von €/US$ 1,14 im Vergleich zu €/US$ 1,10 in 2006), der eine negative Auswirkung in Höhe von € (0,4) Mrd. hatte, und (y) einer Neubewertung von Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, woraus ein negativer Effekt in Höhe von € (0,4) Mrd. entstand, (z) teilweise kompensiert durch Gewinne aus fällig gewordenen A380-Sicherungen, positive Auswirkungen aus der Wertanpassung bestimmter Vermögenswerte und Schulden und anderen Unterschiedsbeträgen aus Währungsumrechnung. Siehe „Wichtige Erläuterungen zu Bilanzierung, Richtlinien und Bewertungsentscheidungen – Währungsumrechnung“. Der Rückgang des EBIT* wurde teilweise ausgeglichen durch (i) einen Anstieg der Auslieferungszahlen (453 im Jahr 2007, verglichen mit 434 im Jahr 2006) (ii) geringeren Kosten im Zusammenhang mit dem A380-Programm und (iii) erste Einsparungen aus dem Power8-Programm.
Das EBIT* des Geschäftsbereichs Militärische Transportflugzeuge verringerte sich von € 75 Mio. im Jahr 2006 auf € (155) Mio. im Jahr 2007. Dies ist hauptsächlich zurückzuführen auf (i) einen Rückgang der Marge um € (92) Mio. beim A400M-Programm aufgrund der angekündigten Verspätung und der Umsatzrealisierung für lediglich zwei Meilensteine im Jahre 2007 im Vergleich zu fünf im Jahre 2006 und (ii) einer Abschreibung von € (62) Mio. auf Vorräte für mittlere und leichte Flugzeuge. Siehe „Überblick – Wesentliche Programme und Restrukturierungsentwicklungen in 2007“.
Das EBIT* des Geschäftsbereichs Eurocopter fiel um 17,9% von € 257 Mio. im Jahr 2006 auf € 211 Mio. im Jahr 2007. Zurückzuführen ist dies hauptsächlich auf eine Korrektur der Marge und eine Rückstellung für das NH90-Programm in Höhe von € 125 Mio. Der Rückgang des EBIT* wurde zum Teil durch Rekordauslieferungen (488 in 2007 verglichen mit 381 in 2006) mit einem günstigen Produktmix ausgeglichen.
Das EBIT* des Geschäftsbereichs Verteidigung und Sicherheit sank um 2,3% von € 348 Mio. im Jahr 2006 um 2,3% auf € 340 Mio. im Jahr 2007, was im wesentlichen auf (i) den Effekt aus der Änderung der Konsolidierungsquote von MBDA in 2007 und (ii) höhere Einmaleffekte im Vergleich zu 2006 (hauptsächlich um € 121 Mio. höhere Kapitalerträge) zurückzuführen ist. Der Rückgang im EBIT* wurde zum Teil von (i) einem verbesserten operativen Ergebnis bei Defence & Communication Systems, Defence Electronics und Military Air Systems und (ii) geringeren Restrukturierungsaufwendungen als in 2006 kompensiert. Bei vergleichbarem Umfang stieg der EBIT* des Geschäftsbereichs Verteidigung und Sicherung im Vergleich zu 2006 in 2007 um 6,9%.
Das EBIT* von Astrium erhöhte sich um 33,8% von € 130 Mio. in 2006 auf € 174 Mio. in 2007. Dies ist im Wesentlichen auf ein höheres EBIT* aus Dienstleistungen, insbesondere von Paradigm Secure Communications Ltd., sowie Volumenerhöhungen und eine Effizienzsteigerung der Prozesse von Space Transportation zurückzuführen. Der Anstieg des EBIT* wurde zum Teil von einem gesunkenen EBIT* im Bereich Satelliten ausgeglichen.
Der EBIT* bei den „Übrigen Aktivitäten“ stieg von € (288) Mio. in 2006 auf € 94 Mio. in 2007. Das EBIT* in 2006 resultierte im Wesentlichen aus einmaligen Wertminderungen von Vermögenswerten und neugebildeten Restrukturierungsrückstellungen bei EADS Sogerma. Demgegenüber war das EBIT* bei EADS Sogerma in 2007 positiv und stieg bei ATR, EFW und Socata an.
Der EBIT* der Zentrale/Konsolidierung sank von € 449 Mio. in 2006 um 40,1% auf € 269 Mio. in 2007. Dies ist im Wesentlichen zurückzuführen auf die Konsolidierungsbuchung auf Konzernebene in Höhe von € (169) Mio. im Jahre 2007 für das A400M-Programm, im Gegensatz zu einer positiven Buchung in Höhe von € 286 Mio. in 2006. Siehe „Überblick – Wesentliche Programme und Restrukturierungsentwicklungen in 2006 und 2007“. Teilweise wurde dieser Rückgang durch einen Anstieg der „Anteile am Ergebnis von nach der Equity-Methode bilanzierten assoziierten Unternehmen“ aus der Beteiligung an Dassault Aviation ausgeglichen, der einen positiven Nachholungseffekt in Höhe von € 17 Mio. (im Jahre 2006 wurde kein Nachholungseffekt vorgenommen) beinhaltete, sowie auch durch um € 69 Mio. höhere Gewinne aus dem Verkauf von Grundstücken und den Verkauf der Anteile an Embraer in Höhe von insgesamt € 46 Mio.
2006 im Vergleich zu 2005. Das konsolidierte EBIT* verringerte sich von € 2,9 Mrd. im Jahr 2005 auf € 0,4 Mrd. im Jahr 2006, was vor allem auf den Verlust bei Airbus sowie die bei Sogerma erfassten Wertminderungs- und Restrukturierungsaufwendungen zurückzuführen ist. Dieser Rückgang wurde durch den Anstieg des EBIT* der anderen vier operativen Geschäftsbereiche leicht kompensiert.
Das EBIT* von Airbus verringerte sich von € 2,3 Mrd. im Jahr 2005 auf € (0,6) Mrd. im Jahr 2006. Dieser Rückgang beruht im Wesentlichen auf (i) Mehrkosten, Rückstellungen und Wertminderungssaufwendungen in Verbindung mit dem A380-Programm, (ii) einer Rückstellung für drohende Verluste für das A400M-Programm, sowie (iii) einer Rückstellung für die Ablösung von Lieferverpflichtungen aus Festaufträgen für das ursprüngliche A350-Programm. Siehe „Überblick – Wesentliche Programme und Restrukturierungsentwicklungen in 2006“. Ebenfalls beigetragen hat zu dem Rückgang (i) ein negativer Effekt von etwa € (720) Mio. aus der Währungsumrechnung, der sich aus (x) insgesamt ungünstigeren Kursen von im Jahr 2006 fällig gewordenen Sicherungsgeschäften (ausgehend von einem zusammengefassten Umrechnungskurs von Airbus für 2006 von €/US$ 1,10 im Vergleich zu €/US$ 1,04 in 2005) ergibt, der eine negative Auswirkung in Höhe von € (820) Mio. hatte. Diese wurde teilweise kompensiert durch (y) positive Auswirkungen in Höhe von € 100 Mio. aus der Wertanpassung bestimmter Vermögenswerte und Schulden und anderen Unterschiedsbeträgen aus Währungsumrechnung, und (ii) einer Erhöhung der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in 2006 um € 376 Mio. Der Rückgang des EBIT* wurde teilweise ausgeglichen durch einen Anstieg der Auslieferungszahlen (434 im Jahr 2006, verglichen mit 378 im Jahr 2005) sowie operative Effizienzsteigerungen, die mit € 500 Mio. hauptsächlich aus dem Kostensenkungsprogramm „Route 06“ resultierten.
Das EBIT* des Geschäftsbereichs Militärische Transportflugzeuge erhöhte sich von € 48 Mio. im Jahr 2005 auf € 75 Mio. im Jahr 2006. Dies ist hauptsächlich zurückzuführen auf die Marge aus der Umsatzrealisierung für fünf Meilensteinen im A400M-Programm in 2006 (einschließlich des positiven EBIT*-Effekts von € 17 Mio. aus der Umsatzrealisierung eines in das erste Quartal 2006 verschobenen Meilensteins), im Vergleich zu nur einem Meilenstein in 2005.
Das EBIT* des Geschäftsbereichs Eurocopter stieg von € 212 Mio. im Jahr 2005 auf € 257 Mio. im Jahr 2006. Zurückzuführen ist dies hauptsächlich auf (i) Rekordauslieferungen (381 in 2006 verglichen mit 334 in 2005) bei einem günstigen Produktmix, (ii) Fortschritte bei den Militärprogrammen und (iii) verbesserte Kundendienstaktivitäten. Dieser Volumensteigerung wirkten teilweise negative Effekte aus (i) dem US-Dollar, (ii) höheren Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten durch Anlaufaktivitäten sowie (iii) steigende Produktionskosten für den NH90 entgegen.
Das EBIT* des Geschäftsbereichs Verteidigung und Sicherheit stieg von € 201 Mio. im Jahr 2005 auf € 348 Mio. im Jahr 2006, hauptsächlich aufgrund (i) eines verbesserten operatives Ergebnisses, (ii) von Veräußerungsgewinnen in 2006 von € 127 Mio. (hauptsächlich aus dem Verkauf von LFK an MBDA) und (iii) eines Kostenrückgangs um € 58 Mio. in 2006 bei den unbemannten Aufklärungssystemen (UAV-Projekten), welche in 2005 einen negativen Effekt auf das EBIT* in Höhe von € 100 Mio. hatten. Der Anstieg des EBIT* wurde teilweise durch die Restrukturierungsaufwendungen, die um € 73 Mio. höher waren als in 2005, und durch Veränderungen im Konsolidierungskreis aufgezehrt.
Die Erhöhung des EBIT* des Geschäftsbereichs Astrium von € 58 Mio. im Jahr 2005 auf € 130 Mio. im Jahr 2006, ist im Wesentlichen auf (i) die Volumenerhöhung bei Ariane 5, den Auslieferungen von ballistischen Raketen und Dienstleistungen von Paradigm sowie (ii) den positiven Effekte aus Effizienzsteigerungen im operativen Bereich zurückzuführen.
Bei den „Übrigen Aktivitäten“ ergab sich ein Rückgang des EBIT* von € 117 Mio. im Jahr 2005 auf € (288) Mio. im Jahr 2006. Zurückzuführen ist dies vor allem auf Wertminderungs-aufwendungen und Restrukturierungsrückstellungen, die – im Vorfeld des Verkaufs der verbleibenden 60% Anteile an Sogerma Services sowie der Anteile an den Tochtergesellschaften Barfield und Sogerma Tunesie im Januar 2007 an die TAT Gruppe – bei EADS Sogerma gebildet wurden. Das EBIT* von EADS Sogerma belief sich auf € (351) Mio. (im Vergleich zu € (237) Mio. in 2005) bei einem operativen Verlust von € (96) Mio. zusätzlich zu den Wertminderungsaufwendungen und Restrukturierungs-rückstellungen. Der Verlust bei EADS Sogerma wurde teilweise durch ein positives EBIT* bei ATR, EFW und Socata kompensiert.
Der Anstieg des EBIT* der Zentrale/Konsolidierung von € 197 Mio. im Jahr 2005 auf € 449 Mio. im Jahr 2006 ist im Wesentlichen auf die Rücknahme der Rückstellung auf Konzernebene, die bei Airbus für das A400M-Programm gebildet wurde, zurückzuführen. Siehe „Überblick – Wesentliche Programme und Restrukturierungsentwicklungen in 2006 und 2007“. Teilweise wurde dieser Anstieg durch einen Rückgang der „Anteile am Ergebnis von nach der Equity-Methode bilanzierten assoziierten Unternehmen“ aus der Beteiligung an Dassault Aviation kompensiert, da sich in 2006 kein Nachholungseffekt für das Vorjahresergebnis von Dassault ergab (verglichen mit einem Nachholungseffekt in 2005 von € 64 Mio. für das Ergebnis 2004).
Auswirkungen von Fremdwährungen auf das EBIT*. Mehr als 60% der konsolidierten Umsätze der EADS für das Jahr 2007 lauteten auf andere Währungen als den Euro. In Anbetracht der langfristigen Geschäftszyklen der EADS (ersichtlich aus ihrem mehrjährigen Auftragsbestand) sichert die Gesellschaft einen wesentlichen Anteil ihres Nettowährungsrisikos ab, um die Auswirkungen von Wechselkursschwankungen auf das EBIT* zu mindern. Siehe „Sicherungsgeschäfte – Wechselkurse“ und „Finanzmarktrisiken – Wechselkursrisiken“. Zusätzlich zu den Auswirkungen, die Sicherungsaktivitäten auf das EBIT* der EADS haben, wird dieses auch durch die Wertanpassung bestimmter Vermögenswerte und Schulden zum Bilanzstichtag, wie zum Beispiel Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, sowie Unterschiedsbeträge aus Währungsumrechnung in Bezug auf die ehemalige Airbus GIE – wie oben beschrieben – beeinflusst.
Im Jahr 2007 wurden Cashflow-Hedges für auf US-Dollar lautende Umsätze der EADS in Höhe von ca. US$ 16,3 Mrd. fällig. Im Jahr 2007 belief sich der zusammengefasste Wechselkurs, mit dem die EADS ihre auf US-Dollar lautenden Erlöse absicherte, auf €/US$ 1,16, im Vergleich zu einem Sicherungskurs von €/US$ 1,12 für das Jahr 2006. Diese Differenz wirkte sich in 2007 im Vergleich zu 2006 mit € (450) Mio. auf das EBIT* aus, wobei € (400) Mio. davon auf Airbus entfallen. Dieser Rückgang sowie die Neubewertung von Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, woraus ein negativer Effekt von € (400) Mio. resultierte, wurden teilweise ausgeglichen durch Gewinne aus fällig gewordenen A380-Sicherungen in Höhe von € 667 Mio. und einer etwas höheren Auswirkung der Wertanpassung bestimmter Vermögenswerte und Schulden und Unterschiedsbeträgen aus Währungsumrechnungen in Bezug auf die ehemalige Airbus GIE.
Im Jahr 2006 wurden Cashflow-Hedges für auf US-Dollar lautende Umsätze der EADS in Höhe von ca. US$ 14,7 Mrd. fällig. Im Jahr 2006 belief sich der zusammengefasste Wechselkurs, mit dem die EADS ihre auf US-Dollar lautenden Erlöse absicherte, auf €/US$ 1,12, im Vergleich zu einem Sicherungskurs von €/US$ 1,06 für das Jahr 2005. Diese Differenz wirkte sich in 2006 im Vergleich zu 2005 mit € 900 Mio. negativ auf das EBIT* aus, wobei € 820 Mio. davon auf Airbus entfallen. Dieser Rückgang wurde teilweise durch positive Auswirkungen in Höhe von € 100 Mio. aus der Aufwertung bestimmter Vermögenswerte und Schulden und Unterschiedsbeträgen aus Währungsumrechnungen bei Airbus kompensiert.
Die nachstehende Tabelle stellt den Nominalbetrag der am 31. Dezember 2007 bestehenden Sicherungsgeschäfte und die US-Dollar-Sätze dar, die auf das entsprechende EBIT* Anwendung finden.
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2008 |
2009 |
2010 |
2011 |
2012 |
2013 |
Gesamt |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Währungssicherungs- |
15,6 |
15,2 |
11,9 |
5,8 |
2,1 |
0,7 |
51,3 |
|
davon €/US$ |
14,0 |
13,5 |
10,6 |
4,8 |
1,7 |
0,7 |
45,3 |
|
davon £/US$ |
1,6 |
1,7 |
1,3 |
1,0 |
0,4 |
0,0 |
6,0 |
|
Terminkurse (in US$) |
|
|
|
|
|
|
|
|
€/US$ |
1,16 |
1,25 |
1,33 |
1,38 |
1,44 |
1,46 |
0,0 |
|
£/US$ |
1,57 |
1,66 |
1,77 |
1,87 |
1,94 |
0,0 |
0,0 |
Restrukturierung. Im Jahr 2007 wurden Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von € (677) Mio. ausgewiesen, verglichen mit € (168) Mio. in 2006. Für 2007 beinhaltet dies vor allem Aufwendungen (i) bei Airbus (€ (624) Mio.) aus der Einführung von Power8 und (ii) im Geschäftsbereich Verteidigung und Sicherheit (€ (53) Mio.). Die damit in Zusammenhang stehenden und noch umzusetzenden Restrukturierungslasten werden am Ende des Geschäftsjahres hauptsächlich als Rückstellungen bzw. als sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen.
