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Durch das IC-System abgesicherte Geschäftsprozesse
Auf der Grundlage der EADS-Aktivitäten wurden siebzehn hochrangige Geschäftsprozesse innerhalb der EADS identifiziert. Sie gliedern sich in Kernprozesse (Entwicklung und Forschung, Produktion, Verkauf, Kundendienst und Programm-Management), Unterstützungsprozesse (Beschaffung, Personal, Rechnungswesen, Anlagevermögen, Finanzen, Informationstechnologie, Fusionen und Firmenübernahmen, Recht und Versicherung) und Managementprozesse (Interne Revision, Controlling und Managementkontrollen). Nachfolgend werden einige dieser 2007 etablierten Geschäftsprozesse und die damit verbundenen IC-Verfahren beschrieben, die Risiken mit einem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens- und Ertragslage des Konzerns abdecken.
Rechnungswesen/Planung
Den Kern des IC-Systems der EADS bilden Bilanzierungsverfahren und Steuerungsinstrumente, die die Zuverlässigkeit der Finanzberichterstattung und der Vorbereitung von Jahresabschlüssen und anderen Finanzinformationen gewährleisten sollen, derer sich das Management bedient und welche den Investoren und anderen Geschäftspartnern der EADS durch Veröffentlichung mitgeteilt werden. Diese Verfahren und Instrumente sind Bestandteil eines allgemeinen Finanzkontrollmodells, das strategische und operative Planung, Bewertung und Berichterstattung, Entscheidungen/Handlungen mit Finanzmarktdaten integriert. Diese Methode, die Planung und Berichterstattung verbindet, hat zum Ziel, die interne Kommunikation und Transparenz zwischen den einzelnen Abteilungen und Organisationseinheiten der EADS zu verbessern und auf diese Weise die Erstellung präziser und zuverlässiger Abschlüsse sicherzustellen.
Konsolidierungsverfahren — Veröffentlichung von Jahresabschlüssen
Das Finanzkontrollmodell der EADS definiert die Planungs- und Berichterstattungsverfahren, die auf alle Geschäftseinheiten des Konzerns Anwendung finden, sowie die Zuständigkeiten des Chief Financial Officer, der für die Entwicklung, Einführung und Überwachung dieser Verfahren zuständig ist. Eine der Hauptaufgaben des Chief Financial Officer ist die Beaufsichtigung der Erstellung des Konzernabschlusses der EADS, welcher wiederum unter der direkten Aufsicht des Chief Accounting Officer („CAO“) erstellt wird. Der CAO trägt die Verantwortung für die Ausführung der Konsolidierungssysteme und -regeln des Konzerns und für die Festlegung der konzernweiten Rechnungslegungsrichtlinien, Berichterstattungsregeln und finanziellen Richtlinien, durch welche die Konsistenz und Qualität der Finanzdaten sichergestellt werden soll, die von den einzelnen Geschäftseinheiten und -bereichen gemeldet werden. Die Rechnungslegungsrichtlinien der EADS werden in einem Rechnungslegungshandbuch erklärt, das mit den externen Abschlussprüfern der Gesellschaft abgestimmt worden ist. Änderungen des Rechnungslegungshandbuchs der EADS erfordern die Zustimmung des CAO und wesentliche Änderungen die Zustimmung des Chief Financial Officer oder des Board of Directors (je nach Empfehlung des Audit Committee).
Die Kontrolle des Rechnungslegungsprozesses erfolgt nicht nur über die Festlegung der konzernweiten Rechnungslegungssysteme und -richtlinien, sondern auch über einen organisierten Prozess, mit dem hochwertige Daten rechtzeitig von den einzelnen Berichtseinheiten abgerufen werden können. Der Rechnungslegungsprozess der EADS wird nachstehend kurz zusammengefasst:
Die Buchhaltungen der Geschäftseinheiten zeichnen die Daten mittels einer Software auf, die die Rechnungslegungsdaten des EADS-Konzerns konsolidiert, und halten sich dabei an die zentral definierte Accounting-Politik nach IFRS, die in den konzernweiten Rechnungslegungsstandards zur Anwendung kommt. Die Buchhalter der EADS-Zentrale, die für die jeweiligen Geschäftsbereiche zuständig sind, überwachen und prüfen die Arbeit der entsprechenden Buchhaltungen der Geschäftseinheiten und führen die einzelnen Konsolidierungsschritte durch. Ferner unterstützen die Buchhalter der Zentrale und der Geschäftsbereiche die Geschäftseinheiten unmittelbar, um auf diese Weise die richtige Anwendung der Rechnungslegungsrichtlinien der EADS zu gewährleisten.
Die Konsolidierung der Planungs- und Prognosekennzahlen des Konzerns erfolgt nach dem gleichen Verfahren wie für das oben beschriebene Reporting der Daten.
Der Bericht mit den konsolidierten Soll- und Ist-Werten, für den die CFOs der Geschäftsbereiche zuarbeiten, verschafft dem Management einen Gesamtüberblick über den Konzern.
Die oben beschriebenen Rechnungslegungsrichtlinien und -verfahren der EADS sind auch so konzipiert, dass sie dem Management (mindestens monatlich) für seine Entscheidungen bei der Unternehmensführung wesentliche aktualisierte Informationen zur Verfügung stellen, um die betriebliche Leistung des Konzerns kontrollieren zu können. Bei diesen Informationen handelt es sich unter anderem um regelmäßige Berichte zum Kassenbestand und zur Liquiditätssteuerung sowie andere Finanzinformationen, die die Basis zukünftiger strategischer und operativer Planung und Kontrolle bilden und die Überwachung der wirtschaftlichen Risiken ermöglichen, die mit den Geschäften des Konzerns einhergehen.
Im Laufe des jeweiligen Berichtszyklus stehen die Chief Financial Officers der Geschäftseinheiten in regelmäßigem Kontakt mit den Chief Financial Officers der Geschäftsbereiche, und die Chief Financial Officers der Geschäftsbereiche und -einheiten treffen sich häufig mit dem CAO der EADS und seinen zuständigen Mitarbeitern, um die von den Geschäftsbereichen und -einheiten errechneten Finanzdaten zu diskutieren. Bevor der Konzernabschluss veröffentlicht und den Aktionären zur Genehmigung vorgelegt wird, wird er von den externen Abschlussprüfern der Gesellschaft und dem Audit Committee geprüft und dem Board of Directors zur Genehmigung vorgelegt. Vergleichbare Verfahrensweisen gelten für die Erstellung des Quartalsabschlusses. Die Abschlussprüfer des Konzerns sind involviert, bevor der Jahresabschluss der EADS dem Board of Directors vorgelegt wird.
Controlling
Die Controllingabteilung entwickelte zudem ein wertorientiertes Wirtschafts- und Finanzdatenmesssystem und eine entsprechende Methodologie. Das übergeordnete Ziel besteht darin, eine effiziente Kooperation und Abstimmung zwischen den Buchhaltungen auf Konzernebene und den Geschäftsbereichen mit Blick auf eine Verbesserung der Wertschöpfung zu gewährleisten. Während die EADS-Zentrale den Gesamtrahmen für die Erreichung der Leistungsziele vorgibt, sind die Chief Financial Officers der Geschäftsbereiche für das Management des operativen Ergebnisses voll verantwortlich. Seit 2007 sind sie diesbezüglich sowohl dem Chief Executive Officer des Geschäftsbereichs als auch dem CFO der EADS berichtspflichtig.
Finanzen und Liquiditätssteuerung
Die Finanzmanagementverfahren, die die zentrale Finanzabteilung der EADS-Zentrale festlegt, helfen dem Management, die mit der Liquidität, den Wechselkursen und den Zinssätzen verbundenen Risiken zu identifizieren und zu bewerten. Die zentralisierten Finanzmanagementverfahren werden auch auf kontrollierte Tochtergesellschaften angewendet, mit vergleichbaren Überwachungsverfahren wie für gemeinsam kontrollierte verbundene Unternehmen, wie z. B. MBDA.
Cash Management
Eine der Hauptaufgaben der zentralen Finanzabteilung der EADS ist es, die Liquidität zur Finanzierung der betrieblichen Prozesse zu verwalten. Die monatliche Liquiditätsplanung und -berichterstattung der zentralen Finanzabteilung in Zusammenarbeit mit der Controlling-Abteilung liefert dem Management die Informationen, die es zur Überwachung der täglich verfügbaren Mittel des Konzerns und Einleitung erforderlicher Korrekturmaßnahmen benötigt, um die allgemeine Liquidität sicherzustellen. Um das geplante Liquiditätsniveau aufrecht zu halten und die Liquidität abzusichern, hat die EADS ein Cash Pooling System eingeführt, mit dem die Barmittel der kontrollierten Tochtergesellschaften täglich auf zentral verwaltete Konten überwiesen werden. Standardisierte Verfahren zur Verhinderung von Zahlungsbetrug wurden konzernweit eingeführt.
Hedge Management
Geschäftstätigkeit ist mit einem erheblichen Währungs- und Zinsrisiko verbunden. Die Hedging-Politik des Konzerns wird vom Board of Directors festgelegt und regelmäßig aktualisiert. Um zu gewährleisten, dass die Hedging-Aktivität mit der Hedging-Politik des Konzerns vereinbar ist, werden sämtliche Hedging-Transaktionen von der zentralen Finanzabteilung ausgeführt. Die zentrale Finanzabteilung führt fortwährend Risikoanalysen durch und schlägt den Geschäftsbereichen und -einheiten im Hinblick auf das Währungs- und Zinsrisiko entsprechende Maßnahmen vor. Die Tochtergesellschaften sind verpflichtet, ihr Währungs- und Zinsrisiko zusammen mit der zentralen Finanzabteilung der EADS auf Monatsbasis gemäß definierten finanzmathematischen Verfahren zu kalkulieren, zu aktualisieren und zu überwachen. Siehe unter „Hedging-Aktivitäten“.
Verkaufsfinanzierung
Im Zusammenhang mit bestimmten kommerziellen Vertragsabschlüssen kann die EADS Verkaufsfinanzierungs-maßnahmen vereinbaren. In Bezug auf die Verkaufsfinanzierung bei Airbus wird ein jährliches Verkaufsfinanzierungsbudget als Teil des operativen Planungsprozesses der EADS festgelegt. Verkaufsfinanzierungs-geschäfte werden in Übereinstimmung mit bestimmten Risikobewertungsrichtlinien von Fall zu Fall genehmigt.
Verfahren für die Überwachung von außerbilanziellen Verbindlichkeiten
Bei der EADS entstehen außerbilanzielle Verbindlichkeiten hauptsächlich in Verbindung mit Leasing-Vereinbarungen, der Erweiterung von Garantien und schwebenden oder drohenden Rechtsstreitigkeiten. Die Geschäftsbereiche und -einheiten müssen Informationen über alle finanziellen Garantien in einem Tracking-System dokumentieren oder bereitstellen. Garantierte Beträge über einem bestimmten Schwellenwert müssen fallweise durch den Chief Executive Officer, den Chief Financial Officer oder das Board of Directors genehmigt werden.
Das Management richtete Verfahren zur konzernweiten Überwachung des Stands von bestimmten außerbilanziellen Verbindlichkeiten ein. Insbesondere wurde ein spezialisiertes Garantie-Tracking-System eingerichtet, um das Risiko aus Garantien konzernweit zu überwachen. Für gemeinsam kontrollierte verbundene Unternehmen wie etwa MBDA werden zusammenfassende Informationen über garantiebezogene außerbilanzielle Risiken durch die EADS-Zentrale auf Grundlage regelmäßiger Risikoberichte erfasst und im Treasury Committee von MBDA diskutiert.
Verkauf
Kommerzielle Vertragsabschlüsse, die EADS-Tochterunternehmen eingehen, können den Konzern wesentlichen finanziellen, operativen und rechtlichen Risiken aussetzen. Zur Kontrolle dieser Risiken implementierte das Management Prüfungsverfahren für Vertragsentwürfe, um sicherzustellen, dass die EADS keine wesentlichen kommerziellen Verträge eingeht, die sie einem inakzeptablen Risiko aussetzen oder die nicht mit den Gesamtzielen des Konzerns übereinstimmen. Diese Verfahren umfassen (i) durch das Board of Directors genehmigte Schwellenwerte und Kriterien zur Bestimmung des Risikos und des Profitabilitätsprofils des Vertragsentwurfs sowie (ii) einen in Auftrag gegeben Vorgenehmigungsprozess für Verträge mit einem hohen Risiko. Verträge, die innerhalb der definierten Betragskategorie liegen, müssen durch den Chief Financial Officer genehmigt werden. Verträge, die als “hochriskant” eingestuft sind, müssen dem ständigen Commercial Committee (in dem der Chief Financial Officer der EADS und der CSMO der EADS die Chairmen sind und bei möglicher Eskalierung bei Bedarf dem CEO der EADS) vorgelegt werden. Dieser Ausschuss ist für die Prüfung des Vertragsangebots und die Freigabe des Angebots gegenüber der betreffenden Geschäftseinheit verantwortlich. Seine spezielle Rolle und seine Zuständigkeiten sind in einer internen Geschäftsordnung festgelegt, die im Jahr 2002 vom Executive Committee der EADS verabschiedet wurde. Gegenwärtig werden einige Änderungen dieser Geschäftsordnung geprüft (zwecks Vorlage beim Executive Committee), um sie an die neue Konfiguration der Gesellschaft anzupassen. Im Falle von Airbus werden die Verträge in Abstimmung mit der Corporate Governance von Airbus auf der Grundlage der EADS-Richtlinien genehmigt. Wenn die EADS die Kontrolle über ein Tochterunternehmen mit einer dritten Partei teilt, ist grundsätzlich das Commercial Committee für die Meinungsbildung der EADS hinsichtlich kommerzieller Vertragsentwürfe verantwortlich.
Fusionen und Akquisitionen
Im Rahmen der Fusions-, Akquisitions- und Veräußerungs-aktivitäten des Konzerns führte das Management Transaktionsprüfungs- und Genehmigungsverfahren ein, die bei der EADS-Zentrale durchgeführt werden. Die IC-Verfahren erfordern, dass alle M&A-Transaktionen von einem M&A Committee überprüft werden. Der Vorsitzende des M&A Committee ist der Leiter der Abteilung Strategische Koordination und zu den Mitgliedern gehören unter anderem der Chief Financial Officer sowie die Leiter M&A der EADS-Zentrale und der Controlling-Abteilungen. Die Rechtsabteilung ist ständiges Mitglied des M&A Committee und Vertreter anderer Abteilungen werden ebenfalls zur Teilnahme an den Sitzungen eingeladen. Projekte, die als nicht strategisch angesehen werden und unter eine bestimmte Wertschwelle fallen, werden vom M&A Committee überprüft und genehmigt. Strategische Projekte von hohem Wert erfordern zusätzlich eine Genehmigung vom Chief Executive Officer oder dem Board of Directors. Dieses Prüfungs- und Genehmigungsverfahren wird an vier wichtigen Stadien des M&A-Prozesses durchgeführt, beginnend mit der Analyse der strategischen Eignung und Definition des gesetzlichen Rahmens und endend mit einer abschließenden Prüfung der gesamten Transaktion.
Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften
Die EADS ist überall dort, wo sie geschäftlich tätig wird, unzähligen rechtlichen Bestimmungen unterworfen. Die Rechtsabteilung der EADS ist in Abstimmung mit den Rechtsabteilungen der einzelnen Geschäftsbereiche und -einheiten für die Einführung und Beaufsichtigung von Verfahren zuständig, die sicherstellen, dass die Aktivitäten der EADS nicht gegen die jeweils anwendbaren Gesetze, Vorschriften und sonstigen Anforderungen verstoßen. Die Rechtsabteilung betreut ferner alle Rechtsstreitigkeiten des Konzerns und ist für die rechtliche Sicherung der Vermögenswerte des Konzerns einschließlich des geistigen Eigentums verantwortlich.
In Zusammenarbeit mit dem Corporate Secretary kommt der Rechtsabteilung eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Verwaltung (i) der Corporate Governance-Verfahren der EADS und (ii) der juristischen Dokumentation zur Delegation von Befugnissen und Zuständigkeiten und den Festlegungen des EADS-Managements und der IC-Umgebung zu.
Interne Revision
Die interne Revision der EADS unter Leitung des Corporate Secretary stellt dem Management eine risiko-basierte Evaluierung der Effektivität der IC- und RM-Verfahren des Konzerns bereit. Auf Grundlage eines genehmigten jährlichen Revisionsplans und einer globalen Risikobewertung der Konzernaktivitäten überprüft die interne Revision (i) operative Prozesse für Risikomanagement und Effizienzverbesserungsmöglichkeiten und (ii) überwacht die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen, interner Richtlinien, Prozessrichtlinien und -verfahren. Die interne Revision schließt Ad-hoc-Prüfungen, die auf Wunsch des Managements erfolgen und auf aktuelle (z.B. mutmaßliche betrügerische Aktivitäten) und zukünftige (z.B. Vertrags-management) Risiken fokussieren, ein.
Einkauf
Die Leistung der EADS wird in erheblichem Maße durch ihre Zulieferkette bestimmt. Deshalb ist die Beschaffung ein wichtiges Hebelinstrument in den Märkten der EADS.
Die Größe und Komplexität der EADS erfordern einen gemeinsamen Ansatz zur Maximierung der Marktinstrumente und zur Vermeidung von Ineffizienzen im Beschaffungsprozess. Um sicherzustellen, dass die Beschaffung in der effektivsten, effizientesten und unter Beachtung sozialer Standards erfolgt, haben der Leiter des Corporate Sourcing und der Chief Procurement Officers Council eine Reihe gemeinsamer Beschaffungsprozesse definiert, die die gemeinsame Sourcing-Strategie und letztlich die Strategie und Vision des Konzerns unterstützen.
Der gemeinsame Ansatz und die gemeinsamen Verfahren werden dann über Beschaffungsnetzwerke in allen Geschäftsbereichen umgesetzt. Diesen Beschaffungsnetzwerken gehören Vertreter aller Geschäftsbereiche der EADS an. Sie sind vom Chief Procurement Officers Council der EADS beauftragt, im gesamten Konzern strategische Beschaffungs-bereiche wie Supplier Relationship Management, Common Processes and Tools, Global Sourcing, Joint Procurement, Corporate Social Responsibility und Procurement Performance Management festzulegen und einzuführen. Die Beschaffungsprozesse werden regelmäßig in Form von Audits und Selbstbewertungen überprüft und somit stetig hinterfragt und optimiert.
